Die TREND-Studie

 

Warum heißt die Studie TREND?

TREND ist die Abkürzung für

Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von Neurodegeneration.

 

Parkinson-Syndrom und Alzheimer-Demenz sind neurodegenerative Erkrankungen, also Erkrankungen, bei denen Nervenzellen zugrunde gehen. Sie zeigen einen schweren chronischen Verlauf. Beide Erkrankungen treten aber nicht plötzlich auf. Vor den ersten sichtbaren Symptomen ist bereits eine große Anzahl von Nerven zugurnde gegangen. Die Ursache und die Art dieser frühen Schädigung ist bis heute wenig verstanden.

Ein besseres Verständnis ist jedoch immens wichtig, um langfristig früher mit nervenzellschützenden Therapien eingreifen zu können.

In der Studie TREND soll untersucht werden, welche Risikofaktoren hinweisend auf die spätere Entwicklung einer Parkinson- oder Alzheimer-Erkrankung sind. Die erhobenen Daten sollen zum besseren Verständnis und neuen Therapiemöglichkeiten der beiden Erkrankungen beitragen und die Früherkennung dieser Erkrankungen zu verbessern.

Dafür werden insgesamt ca. 1200 Menschen, die bei der Erstuntersuchung (Baseline) über 50 Jahre alt waren,  im 2-Jahresabstand untersucht. Diese Untersuchungen laufen ambulant und dauert ca. 3 Stunden

 

Detailliertere Informationen zum Hintergrund und den Zielen der Studie erfahren Sie hier, nähere Informationen zum Studienablauf erhalten Sie hier.