Die aktuelle Situation ist für alle Menschen eine große Herausforderung und viele kommen an ihre Grenzen. So brechen feste soziale Strukturen weg, was große psychosoziale Auswirkungen hat. Verschiedene Formen von Ängsten nehmen zu: Angst vor einer Ansteckung, Angst andere anzustecken oder vor wirtschaftlichen Folgen. Dies kann zu depressiven Gefühlen, Schlafstörungen, Anspannungen oder familiären Konflikten führen. Hilfsangebote sollen in dieser Situation Unterstützung bieten. Es gibt z. B. Hotlines, an die man sich bei Bedarf wenden kann. Bitte geben Sie folgende Liste gerne auch an Bekannte oder Verwandte weiter, wenn Sie das Gefühl haben, dass jemand professionelle Unterstützung benötigt:

 

·       CORONA-Angst Krisentelefon (Zentrum für psychische Gesundheit, UKT, Tübingen)
07071 29 62 500 (Mo-Fr: 10-12 Uhr. Di, Mi, Do: 14-16 Uhr)

·       Psychologische Beratung in CORONA Krisenzeiten (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, BDP e.V., www.bdp-verband.de)
080 77 72 244 (täglich: 8-20 Uhr)

·       Info-Telefon der Stiftung Deutsche Depressionshilfe (www.deutsche-depressionshilfe.de)

080 33 44 533 (Mo, Di, Do: 13-17 Uhr. Mi, Fr: 8:30-12:30 Uhr)

·       Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörigen e.V.
(www.altenberatung-tuebingen.de)

07071 22 498

·       Kreisseniorenrat Tübingen e.V. (www.kreisseniorenrat-tuebingen.de)
07071 92 08 867 (Mo, Mi, Do: 9-12 Uhr)

·       Silbernetz – Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter (www.silbernetz.org)
0800 47 08 090 (tägl. 8-22 Uhr)

·       Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de)

0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222 (rund um die Uhr)

·       Opfer-Telefon des Weißen Rings (www.weisser-ring.de) 

116 006 (tägl. 7-22 Uhr)